Branche

3D-Druck in der Automobilindustrie

Prototypen, Vorrichtungen und Serienteile

Ob Konzeptmodell für die Design-Freigabe, hitzebeständiger Funktionsprototyp oder montagefertige Kleinserie: Swiss3D liefert Bauteile aus Kunststoff und Metall in 2–5 Werktagen. Ohne Werkzeugkosten, ohne Mindestmenge.

3D-gedruckte Bauteile für die Automobilindustrie

Übersicht

Kürzere Entwicklungszyklen durch additive Fertigung

In der Automobilindustrie entscheiden Wochen über den Markterfolg. Werkzeuggebundene Verfahren bremsen die Iteration – additive Fertigung nicht. Swiss3D ermöglicht Ihren Teams, Geometrien zu testen, Materialvarianten zu vergleichen und Baugruppen zu validieren, bevor Werkzeuge in Auftrag gehen. Unsere sieben Druckverfahren decken das gesamte Spektrum ab: von grossformatigen FDM-Teilen für Packaging-Tests über isotrope MJF-Serienteile bis hin zu vollständig dichten SLM-Metallkomponenten.

Anwendungen

Einsatzbereiche

Typische Bauteile und Anwendungsfälle, die wir fertigen.

Motorraum-Prototypen

Ansaugkrümmer, Halterungen und Abdeckungen aus PA12 oder Metall – hitzebeständig bis 180 °C, fertig in wenigen Werktagen.

Interieur-Bauteile

Armaturenblenden, Lüftungsdüsen und Mittelkonsolen-Prototypen in Serienoptik – lackiert, bedruckt oder im Rohzustand.

Montagevorrichtungen

Lehren, Aufnahmen und Positionierhilfen für die Produktionslinie – individuell konstruiert, schnell angepasst.

Ersatz- & Nachrüstteile

Nicht mehr lieferbare Komponenten als Einzelstück reproduziert – per 3D-Scan und Reverse Engineering.

Strukturelle Testteile

Belastbare Fahrwerks- und Aufhängungsprototypen in Aluminium oder Edelstahl für Prüfstands-Validierung.

Optik & Beleuchtung

Transparente SLA-Bauteile für Scheinwerfer-Geometrien, Lichtleiter-Tests und Designfreigaben.

Aerodynamik-Modelle

Massstabsgetreue Windkanal-Körper und Strömungshülsen – oberflächengeglättet für verlässliche Messdaten.

Kabelführungen & Clips

Funktionale Befestigungselemente, Kabelkanal-Prototypen und Clip-Geometrien für die Elektrik-Integration.

Vorteile

Was Sie von Swiss3D erwarten können

Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen zu 3D-Druck in der Automobilindustrie

Für Automotive-Anwendungen setzen wir FDM für Vorrichtungen und Halterungen, SLS und MJF für Funktionsteile und Kanalgehäuse, SLA für Designprototypen und Transparentteile sowie SLM für dichte Metallkomponenten ein. Die Verfahrenswahl stimmen wir auf Geometrie, Material und Anforderungsprofil ab.
Ja. Über SLS und MJF fertigen wir Serien von 10 bis 10.000+ Teilen mit konstant reproduzierbarer Qualität. Mengenrabatte werden automatisch berücksichtigt – ideal für Vor-Serien, Betriebsmittel und Serienersatzteile in der Automobilindustrie.
ASA und ABS für UV-beständige Aussenteile, Nylon PA12 für motornahe Anwendungen, PEEK für Hochtemperatur-Bauteile bis 260 °C sowie Aluminium, Edelstahl und Titan im SLM-Verfahren für belastbare Metallkomponenten. Unser Material-Finder hilft bei der Auswahl. Material-Finder öffnen.
Im SLS- und MJF-Verfahren erreichen wir Toleranzen von ±0,1–0,2 mm, im SLA-Verfahren ±0,05–0,1 mm. SLM-Metallteile werden standardmässig auf ±0,1 mm gefertigt. Für Passungsteile ist auf Wunsch eine CNC-Nachbearbeitung für engste Toleranzen möglich.
Ja. Für nicht mehr lieferbare Teile fertigen wir auf Basis vorhandener 3D-Daten. Bei fehlendem CAD-Modell übernimmt unser 3D-Scan-Service die Digitalisierung des Originalteils für eine präzise Reproduktion. 3D-Scan Service anfragen.